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Snowboardlehrer spricht mit sieben Kindern, die mit ihren Boards im Schnee sitzen; dahinter Sestriere und die Alpen

Für Eltern

Wie wir Kindern Ski und Snowboard beibringen

Ist mein Kind zu klein? Lieber Ski oder Snowboard? Und wenn es weint? Wie wir mit Kindern arbeiten, ab welchem Alter es losgeht und welche Wege es gibt.

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Wir beginnen mit dem Spiel, stellen die Selbstständigkeit vor die Technik, und der Antrieb bleibt der Spaß.

So unterrichten wir

Alles beginnt mit dem Spiel

Mit den Kleinsten wird gespielt: Gleiten, das Gleichgewicht halten, Bremsen und Aufstehen lernen sie bei Aktivitäten, die ihnen wie Spiele vorkommen – in einem geschützten Bereich und in kurzen Einheiten.

Mit dem Alter macht das Spiel Platz für klare Ziele. Der Antrieb aber bleibt der Spaß.

Skilehrer mit ausgebreiteten Armen führt ein kleines Kind mit YES-Academy-Leibchen auf Ski; im Hintergrund Sestriere

Erst selbstständig, dann die Technik

So werden die Berge zu einem Ort, an dem sich dein Kind zurechtfindet.

  • Allein wieder aufstehen

  • Die Skischuhe schließen

  • Den Helm zumachen

  • Mit dem Schlepplift fahren

Ab welchem Alter

Jedes Kind ist anders, und du weißt am besten, wann deins so weit ist.

Ab welchem Alter
DisziplinWann es losgeht
SkiMit etwa 3–4 Jahren.
SnowboardDie ersten Rutschversuche auch früher, mit einem Erwachsenen daneben. Mit 4–5 Jahren geht es richtig los.

Die Wahl

Ski oder Snowboard?

Hast du schon mal ein Kind gesehen, das Anlauf nimmt und über den Boden rutscht? Es macht das seitlich, ganz instinktiv. Deshalb fällt Kindern die seitliche Haltung auf dem Snowboard so leicht.

Bei der Wahl zählt, wie viel Lust es hat, es auszuprobieren: Das richtige Alter ist das, in dem es sich bereit fühlt. Wenn du unsicher bist, erzähl uns von deinem Kind, und wir sprechen darüber.

Welches Level hat dein Kind?
Snowboardlehrer zeigt einem Kind, das mit dem Board im Schnee sitzt, eine Bewegung; im Hintergrund ein Sessellift

Die Angebote für Kinder

Vier Wege, je nach Alter deines Kindes und danach, wie viel Zeit du in Sestriere verbringst.

Die Angebote für Kinder
AngebotFür wen
PrivatkursAb 3 Jahren: der Lehrer ganz für dein Kind. Unter 6 Jahren ist es fast die einzige Wahl, und in jedem Alter der Weg für absolute Anfänger
Geteilter PrivatkursZwei Kinder auf demselben Level, von unserem Büro zusammengebracht: Die Aufmerksamkeit bleibt hoch, und die Kosten werden geteilt
Kinderkurse6 bis 13–14 Jahre, mit ersten Grundlagen, meist während des Skiurlaubs
SaisonkurseAb 4 Jahren, für Familien, die regelmäßig in Sestriere sind: dieselbe Gruppe von Dezember bis März. Nur auf Italienisch

Zum Angebot

  • Snowboardlehrer zeigt einem Kind, das mit dem Board im Schnee sitzt, eine Bewegung; im Hintergrund ein Sessellift

    Privatkurse

    Der Lehrer ganz für dein Kind, auch geteilt mit einem Kind auf demselben Level

    • ab 3 Jahren
  • Skilehrer in Hocke fährt vor einer Reihe von Kindern die Piste hinunter, dahinter Sessellift und Lärchen

    Kinderkurse

    Gruppen nach Alter und Level, meist während des Skiurlaubs

    • 6 bis 13–14 Jahre

Die erste Stunde

Ein paar Tipps für Mama und Papa. Jedes Kind ist einzigartig: Pass sie an dein Kind an.

  • Die richtige Kleidung

    Wasserdicht und warm, passend zum Wetter des Tages, aber ohne dass dein Kind zu sehr schwitzt.

  • Die richtige Ausrüstung

    Ski oder Snowboard, Schuhe und Helm in der richtigen Größe und in gutem Zustand: Gut sitzende Ausrüstung bedeutet Komfort und Sicherheit.

  • Positiv reden und zuhören

    Beruhige dein Kind und erzähl ihm, wie spannend und lustig es im Schnee ist. Hör dir seine Fragen und Sorgen an und unterstütze es, ohne Druck zu machen.

  • Pünktlichkeit

    Komm früh: Kinder spüren die Eile und die Nervosität der Eltern und werden selbst unruhig.

  • Frühstück und Snack

    Ein gutes Frühstück vor dem Aufbruch und ein Snack in der Tasche, damit es im Unterricht Energie hat.

  • Vorher noch aufs Klo

    Schick dein Kind vor dem Unterricht noch auf die Toilette: So gibt es im Schnee keine Unterbrechungen.

  • Lass den Lehrer machen

    Der Abschied ist manchmal schwer, und das ist normal. Überlass die Führung dem Lehrer: Sobald es losgeht, entspannen sich die Kinder und fangen an, Spaß zu haben.

  • Feier die Fortschritte

    Erkenne an, was dein Kind im Schnee schafft, auch die kleinen Dinge: Die Motivation wächst, und das Erlebnis wird schöner.

  • Auch am Ende pünktlich

    Am Ende des Unterrichts muss ein Elternteil pünktlich da sein: Der Lehrer darf ein Kind nicht allein lassen.

Helmpflicht per Gesetz

Seit der Saison 2025/2026 gilt sie mit dem Decreto Legge 96/2025 für alle Skifahrer und Snowboarder, Erwachsene und Kinder.

  • Für alle

    Erwachsene und Kinder, auf Ski und auf dem Snowboard, bei jeder Aktivität in den Skigebieten.

  • Ohne Helm kein Unterricht

    Der Lehrer muss jeden abweisen, der keinen Helm hat.

  • In der richtigen Größe

    Prüf, ob er deinem Kind passt und in gutem Zustand ist.

Noch unsicher?

Erzähl uns Alter und Erfahrung deines Kindes: Wir helfen dir, den richtigen Weg zu finden.